GDDR6-Speicher: Preisanstieg könnte für teurere Grafikkarten sorgen

Quelle: PC Games Hardware

Im kommenden Jahr könnte GDDR6-Speicher knapp werden, da einige Produktionslinien dieses Jahres auf andere Speichertypen umgestellt wurden und das sorgt für eine höhere Nachfrage nach Grafikspeicher im kommenden Jahr.

Laut DRAM Exchange soll Arbeitsspeicher für Grafikkarten direkt im ersten Quartal 2020 um bis zu fünf Prozent teurer werden. Als Grund für den Preisanstieg nennt die Website den höheren Bedarf an (GDDR6-)Grafikspeicher, wobei dieser Speichertyp anscheinend besonders stark auf Änderungen bei der Nachfrage reagiert.

Das liegt daran, dass im letzten Jahr die drei großen Hersteller Samsung, SK Hynix und Micron sogar Verlust beim Verkauf von GDDR-Speicher gemacht und so ihre Produktionslinien auf profitablere Speichertypen umgestellt haben.

Im kommenden Jahr wird also mehr GDDR6-Speicher benötigt. Nvidias RTX-Grafikkarten nutzen schon GDDR6, AMD drückt seine Navi-Grafikkarten immer mehr auf den Markt und die kommende Playstation 5 sowie Xbox Series X benötigen jeweils 16 Gibibyte GDDR6-Speicher.

Quellen: WccftechDigitimesDRAM Exchange

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