
Resident Evil Requiem erzielt auf Metacritic aktuell die höchste User-Wertung in der Geschichte der Plattform.
Kurz nach Release setzt Resident Evil Requiem ein Ausrufezeichen auf Metacritic. Mit einer User-Wertung von 9,5 steht der neueste Hauptteil der Reihe aktuell an der Spitze aller jemals gelisteten Spiele. Der Kritiker-Metascore bewegt sich – je nach Plattform – zwischen 88 und 92 Punkten und unterstreicht ebenfalls die starke Resonanz.
Bemerkenswert: Neben Resident Evil Requiem erreicht lediglich Clair Obscur: Expedition 33 ebenfalls eine 9,5 bei den User-Scores. Laut Metacritic liegt Requiem jedoch minimal vorne, was darauf schließen lässt, dass der exakte, ungerundete Durchschnitt etwas höher ausfällt.
Ein Blick in die Top 10 zeigt klangvolle Namen wie Metal Gear Solid, The Witcher 3: Wild Hunt, Silent Hill 2, Chrono Trigger und The Last of Us. Gleichzeitig verdeutlicht die Liste aber auch die Schwächen des Systems: Selbst das Meme-Spiel Cory in the House für Nintendo DS rangiert dort überraschend weit oben – ein Beispiel dafür, wie Ironie, Community-Aktionen und Hype die Bewertungen verzerren können.
Generell tendieren viele Nutzer dazu, entweder die Höchstwertung 10 oder die Minimalwertung 0 zu vergeben, um den Durchschnitt maximal zu beeinflussen. Auch bei Resident Evil Requiem existieren zahlreiche 0-Punkte-Wertungen – teils von Spielern, die laut eigener Aussage über 20 Stunden investiert haben.
Quelle: videogameschronicle