God of War: Soll wohl auf Playstation zur Multi-Projekt-IP werdern.

Interne Signale mehren sich, dass Sony das God of War-Universum langfristig zu einem vernetzten Franchise im Stil eines eigenen „MCU“ ausbauen möchte.

Ein ehemaliger Senior Writer von Santa Monica Studio hat bestätigt, dass derzeit an einer neuen Marke innerhalb des God of War-Universums gearbeitet wird. Diese Aussage fügt sich nahtlos in frühere Berichte ein – darunter Einschätzungen von Jason Schreier, wonach Sony die Reihe strategisch deutlich ausweiten möchte. Ziel sei es, ein vernetztes Franchise aufzubauen, das mehrere Projekte unter einem gemeinsamen erzählerischen Dach vereint.

Als treibende Kraft hinter dem neuen Projekt gilt Cory Barlog. Der kreative Kopf hatte bereits mehrfach angedeutet, dass sein nächstes Werk nicht einfach eine Fortsetzung von God of War Ragnarök sein werde, sondern ein eigenständiges Spiel im gleichen mythologischen Kosmos. Die aktuellen Hinweise untermauern genau diese Richtung.

Interessant ist zudem eine Andeutung des Brancheninsiders Shinobi602: Demnach soll Atreus offenbar nicht die Hauptrolle übernehmen. Viele Fans hatten nach Ragnarök genau diesen Schritt erwartet. Stattdessen scheint das Studio bewusst neue Figuren oder Perspektiven ins Zentrum zu rücken, um das Universum organisch zu erweitern – ohne die bisherige Saga direkt fortzuführen.

Das passt zur übergeordneten Strategie: God of War soll sich von einer linearen Heldengeschichte zu einer breit aufgestellten Multi-Projekt-IP entwickeln. Neue Protagonisten eröffnen neue mythologische Schauplätze, andere Tonalitäten und unabhängige Erzählstränge – alles eingebettet in eine gemeinsame Welt.

Die Vision ist klar: God of War könnte sich langfristig zu einem vernetzten Universum entwickeln – mit unterschiedlichen Figuren, Stilen und Projekten, die dennoch im selben Mythos verwurzelt sind.

Quelle: resetera

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.