
Death Stranding 2: On the Beach legt auf Steam einen starken Start hin und steigert die Gesamtverkäufe auf über zwei Millionen Einheiten.
Mit dem Steam-Release am 19. März erreicht Death Stranding 2: On the Beach eine neue Spielerschaft und sorgt für frischen Schwung bei den Verkaufszahlen – rund neun Monate nach dem ursprünglichen Start auf der PlayStation 5.
Auffällig ist dabei vor allem das Tempo: Kein vergleichbarer Singleplayer-Titel aus dem Umfeld von Sony Interactive Entertainment wechselte bislang so schnell von der Konsole auf den PC.
Auf Steam kommt das Spiel entsprechend gut an. Bereits in der ersten Woche wurden etwa 425.000 Einheiten verkauft, was den Gesamtzahlen einen deutlichen Schub verpasst. Zusammen mit rund 1,6 Millionen Verkäufen auf der PS5 liegt der Titel inzwischen bei über zwei Millionen verkauften Exemplaren.
Auch finanziell macht sich der Erfolg bemerkbar. Während auf der PlayStation bereits mehr als 110 Millionen US-Dollar umgesetzt wurden, steuert die PC-Version zusätzliche 32,6 Millionen US-Dollar bei. Plattformübergreifend liegt der Gesamtumsatz damit inzwischen jenseits der 150-Millionen-Marke.
Der Erfolg unterstreicht einmal mehr die Bedeutung später PC-Releases, insbesondere für storygetriebene Einzelspieler-Erfahrungen. Gerade Titel mit klarer kreativer Handschrift profitieren von der erweiterten Reichweite deutlich über die ursprüngliche Konsolenbasis hinaus.
Gleichzeitig verdichten sich Hinweise, dass Sony seine PC-Strategie künftig anpassen könnte. Berichten zufolge sollen Veröffentlichungen auf dem PC selektiver gehandhabt werden – ein möglicher Richtungswechsel für kommende Titel.
Unterm Strich zeigt sich: Death Stranding 2: On the Beach entwickelt sich zunehmend zu einem globalen Erfolg und demonstriert eindrucksvoll, wie stark ein nachgelagerter PC-Release den Lebenszyklus eines Spiels verlängern kann.