Die acht klassischen Häuser erfüllen weiterhin ihre gewohnte Rolle als Schnellreisepunkte, Garagen und individuell anpassbare Rückzugsorte. The Estate hingegen ist ein weitläufiges Grundstück, das ihr frei gestalten könnt und das stark von japanischer Kultur geprägt ist.
Inspiriert ist das Anwesen vom Akiya-Prinzip – leerstehenden, häufig vererbten Häusern in Japans ländlichen Gegenden, die wegen hoher Abrisskosten dem Verfall preisgegeben sind. Im Spiel ist es ein Besitz aus Meis Familiengeschichte, den ihr gemeinsam mit ihr Schritt für Schritt wieder aufbaut.
So wird The Estate weit mehr als ein dekorativer Schauplatz: Es entwickelt sich zu einem emotionalen Fixpunkt, der eng mit eurer Reise und der Welt von Forza Horizon 6 verbunden ist.
In der Praxis präsentiert sich The Estate als weitläufiges, ebenes Areal, auf dem ihr nahezu freie Hand habt. Ob abgeschiedenes Refugium in den Bergen, selbst entworfene Rennstrecke für gemeinsame Sessions oder ein komplett individuelles Zuhause – ihr entscheidet, was dort entsteht.
Begrenzt werdet ihr dabei lediglich durch eure In-Game-Credits. Jedes platzierte Objekt hat seinen Preis, doch das investierte Geld geht nicht verloren: Entfernt ihr Elemente später wieder, erhaltet ihr die ausgegebenen Credits zurück.
Creative Director Mike Brown beschreibt dieses Prinzip als bewusste Verknüpfung von Spielwelt und Spielerleistung. Die Mittel, die ihr in The Estate steckt, stammen aus euren eigenen Abenteuern – aus gewonnenen Rennen, ausgedehnten Erkundungsfahrten oder kleinen Nebenaktivitäten wie Tofu-Lieferungen.
So wächst ein Ort, der nicht einfach nur gestaltet, sondern verdient wurde: ein persönliches Stück Japan, das euren Fortschritt ebenso widerspiegelt wie eure Kreativität.
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