Counter-Strike – Operation Wildfire gestartet

Der Entwickler Valve hat die Community-Operation Wildfire für den Shooter Counter-Strike: Global Offensive gestartet. Neu ist ein Koop-Modus, das Wildfire Case für Camos (mit Bowie-Messer), sieben Community-Karten und ein Remake von Nuke.

Das Update ist rund 2GB groß.

Wichtigste Neuerung: Nuke-Remake

Die Map Nuke ist eine der ältesten und bekanntesten Karten und mit dem Remake kehrt sie wieder zu den kompetitiven Maps zurück.

Sehr auffällig ist der saubere Look, aber auch das Layout wurde leicht geändert. Alle Details zum Remake von Nuke für CS:GO finden sich auf der offiziellen Webseite.

Wildfire DLC-Inhalte

Der Access Pass kostet 5,99 Dollar und bietet mehr Inhalte. Die Operation läuft noch bis zum 17. Juni 2016. Folgende Inhalte bietet das Operation Wildfire -DLC:

  • Gemini-Kampagne (Koop-Missionen für zwei Spieler mit Leaderboard)
  • 30 Missionen für Casual, Arms Race, Deathmatch und Demolition
  • Blitz-Missionen: Community-Events im Rahmen der Operation die nur zwei Stunden lang laufen
  • Sieben neue Community-Karten auf Valve-Servern spielbar
  • Wildfire Case mit 16 Waffencamos (Bilder unterhalb der News) und Bowie-Messer

Auch neu: Update-Inhalte

Die sieben neuen Community-Karten sind für alle Spieler kostenlos, ohne Wildfire-Pass können sie aber nicht auf den offiziellen Servern gespielt werden. Zudem leuchtet der beste Spieler im Armed Race nicht mehr auf. Sprites wie Gras-Texturen wurden überarbeitet, damit deutlich mehr von ihnen ohne FPS-Einbrüche dargestellt werden können. Kleinere Änderungen wurden auch an den Karten Cache und Mirage vorgenommen.

Nach dem Update melden Spieler mit Radeon-Grafikkarten vermehrt Probleme und Spielabstürze. Sowohl Valve als auch AMD sind sich der Situation bewusst und arbeiten an einem Fix. Außerdem kehrt ein Exploit zurück, mit dem Spieler durch Rauch sehen können – aber Vorsicht, die Ausnutzung führt zum Overwatch-Bann.

Die vollständigen Patch-Notes zum Wildfire-Update finden sich im CS:GO-Blog.

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