Minecraft: Switch 2 erhält eigene Ver­sion

Minecraft: Switch 2 erhält eigene Ver­sion und umfang­reiches Up­date

Minecraft ist ab sofort als native Version für die Nintendo Switch 2 verfügbar und unterstützt die verbesserte Grafikdarstellung Vibrant Visuals. 

Minecraft ist ab sofort als native Version für die Nintendo Switch 2 erhältlich. Die Neuauflage bringt verbesserte Grafik durch Vibrant Visuals und bietet Besitzern der bisherigen Switch-Version verschiedene Upgrade-Möglichkeiten. Zusätzlich erweitert Mojang das Spiel mit Update 26.60 um neue Inhalte für die Bedrock Edition.

Kostenloses Upgrade für digitale Käufer

Wer Minecraft bereits digital für die ursprüngliche Nintendo Switch gekauft hat, kann bis zum 21. Januar 2027 kostenlos auf die Switch-2-Version wechseln.

Besitzer der Modulversion erhalten stattdessen einen Rabatt auf die digitale Ultimate Collection, die neben dem Hauptspiel fünf zusätzliche Erweiterungen enthält. Wie hoch der Upgrade-Preis ausfällt, hat Mojang bislang nicht bekannt gegeben.

Die Switch-2-Version unterstützt außerdem Vibrant Visuals. Die Technologie verbessert insbesondere Beleuchtung und Schatten und sorgt damit für eine aufgewertete Darstellung der Spielwelt. Auch das Super-Mario-Mash-Up-Pack ist enthalten.

Update 26.60 bringt Eishöhlen und neue Zombies

Mit Version 26.60 erhält die Bedrock Edition neue experimentelle Inhalte. Dazu gehören die Ice Caves, ein neues Höhlenbiom in kalten Regionen, sowie die Frostbite-Zombies.

Die Eishöhlen bestehen vor allem aus Eis und Calcite. Herabfallende Eiszapfen können Spielern Schaden zufügen. Zusätzlich führt Mojang den neuen Freezing-Effekt ein, der unter anderem die Sprungfähigkeit einschränkt und nach einiger Zeit Schaden verursacht.

Die Frostbite-Zombies greifen sowohl im Nahkampf als auch aus der Entfernung mit Eisgeschossen an. Sie können außerdem andere Zombies und Husks infizieren, die sich dadurch ebenfalls in Frostbites verwandeln.

Neben den Neuerungen enthält das Update zahlreiche Fehlerkorrekturen und Performance-Verbesserungen. Dazu zählen Optimierungen für den Splitscreen-Modus auf der Switch 2 sowie Verbesserungen der Netzwerkstabilität.

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