Call of Duty: Modern Warfare 4: Umsatzrekord von bisher 40-Milliarden-Dollar

Die Call of Duty-Reihe hat einen historischen Meilenstein erreicht: Laut Xbox-Chefin Asha Sharma beläuft sich der Gesamtumsatz des Franchise inzwischen auf 40 Milliarden US-Dollar.

Die Call of Duty-Reihe erreicht einen neuen finanziellen Meilenstein. Xbox-Chefin Asha Sharma hat bestätigt, dass das Shooter-Franchise inzwischen einen Gesamtumsatz von 40 Milliarden US-Dollar erzielt hat.

Die beeindruckende Summe umfasst die Einnahmen der Marke aus mehr als zwei Jahrzehnten und unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung von Call of Duty für Microsoft und Activision.

Xbox-Chefin bestätigt historischen Meilenstein

Anlässlich des Erfolgs von Call of Duty: Modern Warfare 4 rückt die finanzielle Bedeutung der traditionsreichen Shooter-Reihe erneut in den Mittelpunkt.

Damit bestätigt Xbox-Chefin Asha Sharma den neuen Umsatzrekord der Reihe: Insgesamt hat Call of Duty inzwischen 40 Milliarden US-Dollar umgesetzt.

Call of Duty bleibt eine der wichtigsten Gaming-Marken

Seit seinem Debüt im Jahr 2003 hat sich Call of Duty von einem klassischen Militär-Shooter zu einem der umsatzstärksten Videospiel-Franchises der Branche entwickelt. Insbesondere die erfolgreichen Unterreihen Modern Warfare und Black Ops haben über die Jahre maßgeblich zum Erfolg beigetragen.

Der neue Meilenstein verdeutlicht die enorme wirtschaftliche Bedeutung der Marke. Dabei ist eine wichtige Unterscheidung zu beachten: Die 40 Milliarden US-Dollar beziehen sich auf den kumulierten Gesamtumsatz des Franchise und nicht auf den tatsächlich erwirtschafteten Gewinn.

Ebenso wenig handelt es sich um die Einnahmen von Modern Warfare 4 allein. Vielmehr umfasst die Summe die gesamte Call of Duty-Reihe seit ihrem Bestehen.

Der Rekord unterstreicht damit einmal mehr, welchen Stellenwert Call of Duty für Microsoft und Activision innerhalb des Gaming-Geschäfts einnimmt.

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