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Selbst die Mindestanforderungen von Blood of Dawnwalker haben es in sich: Für niedrige Einstellungen in 1080p bei 30 FPS werden bereits CPUs mit sechs Kernen (Intel) beziehungsweise acht Kernen (AMD) sowie eine ältere Mittelklasse-Grafikkarte vorausgesetzt. 16 GB RAM sind Standard, selbst bei höheren Presets wird nicht mehr verlangt. Eine SSD ist Pflicht – was im Jahr 2026 kaum noch überraschen dürfte.
Für 1080p und 60 FPS auf hohen Details empfehlen die Entwickler einen Core i5-13600 oder Ryzen 9 7900X. Bei den GPUs geht es in Full HD bei einer RTX 5060 oder RX 6800 XT los, während für WQHD eine RTX 4070 Ti oder RX 7800 XT eingeplant werden sollte. Wer auf Ultra spielen will, braucht bei den Prozessoren nur leicht mehr Leistung, doch die Grafikkartenanforderungen steigen deutlich: In WQHD werden eine RTX 4080 oder RX 7900 XTX fällig, für 4K sogar eine RTX 5090.

Das Ganze wirkt vor allem bei den GPUs außergewöhnlich, hat aber auch einen Grund. Die Hersteller richten ihre Empfehlungen an die native Auflösung und nicht, wie mittlerweile oft vertreten, an die Nutzung von Upsampling. Obwohl explizit erwähnt wird, dass DLSS und FSR unterstützt werden. Allen voran in WQHD und Ultra HD lassen sich noch entsprechend viele FPS aus der Grafikkarte herauskitzeln.